„Die Jagdgesellschaft Neukirchen steht dem geplanten Windkraft-Projekt sehr kritisch gegenüber. Wir haben die Befürchtung, dass die Errichtung der Windkraftanlagen mit schwerwiegenden Folgen für Wald und Wild verbunden sein könnte.“
„Wir verstehen nicht, warum man wertvolle Lebensräume wie Wälder opfert, noch dazu unter dem Aspekt, das auch bei der Windenergie nicht alles Gold ist, was glänzt. Wir verweisen dabei auf ein Gutachten eines Büros für Wildbiologie, in dem ein gewisser Herr Prof. Liebert vom Institut für Sicherheits- und Risikowissenschaften der Universität für Bodenkultur in Wien zitiert wird. In einer Podiumsdiskussion zum Thema „Windkraft verstehen“ sagt dieser:
„Wir ersetzen eine Technologie, die in die Sackgasse geraten ist, durch eine Technologie, die sehr schnell und voraussehbar ebenso in die Sackgasse gerät.“ Sowohl die Knappheit von für Windkraftanlagen benötigten Rohstoffe, die Abhängigkeit von externen Rohstofflieferanten und die ungeklärte Situation beim Recycling von Windkraftanlagen zeigen, dass es sich dabei keinesfalls um eine „Zukunftstechnologie“ handeln kann.
[C. Miller; Büro für Wildbiologie Österreich; Gutachten zu den möglichen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die heimische Tier- und Umwelt in Tirol unter besonderer Berücksichtigung artenschutzrechtlicher Aspekte; 2025]“